In einem Fotobuch als Speisekarte isst das Auge sprichwörtlich mit. Beispiele dafür finden Sie hier. Die leckeren Speisen so nett angerichtet vor sich zu sehen, lässt einem schon bei der Auswahl des Essens in einem Restaurant das Wasser im Mund zusammenlaufen. Appetitliche Salate, feine Vorspeisen, tolle Hauptgerichte und verführerische Desserts so vor sich zu sehen, regt den Hunger an, und man kann es kaum noch erwarten, bis das Essen endlich serviert wird.
Wie man seine Speisen anbietet, ist ein wichtiger Faktor, wenn man die Gerichte aus seiner Küche verkaufen möchte. Natürlich muss das, was man kocht, auch so aussehen, wie die Bilder im Speisekarten Fotobuch, und selbstverständlich auch gut schmecken und frisch zubereitet sein. Doch das Problem, dass sich manche Menschen, die ein Gericht nicht kennen, nicht trauen, dies zu bestellen, ist somit quasi nicht mehr vorhanden.
Auch besondere Gerichte, deren Namen kaum jemand kennt, lassen sich durch das Fotobuch besser verkaufen. Bevor man sich daranmacht, seine Speisen im Buch festzuhalten, muss man sich gründliche Gedanken darüber machen, was man da anbieten will. Die Anschaffung der Fotobücher ist etwas höher, als die von normalen Speisekarten; auch lassen sich die Bilder nicht wöchentlich austauschen.
Eine Idee ist es, wöchentlich wechselnde oder saisonale Gerichte, wie Spargel oder besondere Fischgerichte, als Beiblatt dem Fotobuch beizufügen. Ansonsten kann man sich frei entfalten, während man die Gerichte fotografiert, und das Fotobuch zusammenstellt. Es ist kein Problem, das Buch einfach vervielfältigen zu lassen, und so die ausreichende Zahl an Speisekarten zu bestellen. Die Gäste werden begeistert im Buch blättern und auch einmal ausgefallene Sachen bestellen.
