Na, war der Kaffee frisch? Die Mitarbeiter schon zusammengestaucht und dem Chef die Tür aufgehalten? Dann setz dich erstmal an deinen Schreibtisch und überleg mal, wie du den heutigen Tag rum bringst. Nicht auffallen und trotzdem das offizielle Pensum schaffen ist die Devise. Schau mal nach, welche Projekte anstehen, wer sie bearbeitet und wann welche Ergebnisse vorliegen müssen. Also von müssen kann ja keine Rede sein, schließlich muss man sich ja jeden Morgen einen neuen Überblick über das Tagesgeschäft und den Stand der Langzeitprojekte verschaffen.
Daher sind die Vorgaben der Geschäftsleitung, in Bezug auf Zielsetzung in der Projektplanung, eher ungefähre Anhaltspunkte deren exakte zeitliche Umsetzung von derart vielen Faktoren abhängig ist, dass man leicht den Überblick verliert? Na ja, mit dieser Einstellung kannst du maximal im Sandkasten als Häuptling einer Säuglingsgruppe vorankommen. Kein Grund zur Verzweiflung. Deine Mitarbeiter können dich sowieso nicht leiden und dein Chef hält deinen Arbeitsvertrag für die Beschreibung eines ruhigen Übergangs in die immer größer werdende Anhängerschar der Hartz-IV-Gemeinde. Doch das muss nicht mehr so sein.
Heutzutage gibt es auch für die persönliche Inkompetenz und das glaubhafte Vortäuschen von Fachkompetenz die entsprechende Software. Man muss sie nur finden! Jetzt keine Fehler machen. Nicht die Mitarbeiter mit der Recherche beauftragen, sonst ist der Überraschungseffekt dahin. Also “Projektplanung Software” (www.planout.de) in die Suchmaschine eingeben und loslegen. Und ja keine Hemmungen. Die anderen, anscheinend besseren, Mitarbeiter haben auch keine Ahnung. Aber sie wissen, wo man was findet und wie man so etwas dann als eigene Leistung verkauft. Trau dich, es kann nur besser werden.
