Taubenabwehr ist ein Spezialgebiet der Schädlingsbekämpfung und fällt in den Aufgabenbereich eines jeden. Dass man hier zwei verschiedene Methoden unterscheidet ist klar. Nähere Infos zur Taubenabwehr finden Sie hier.
Zum Einen gibt es natürlich die chemische Bekämpfung, die allerdings von vielen noch sehr umstritten betrachtet wird, obwohl sie gar nicht so schädlich für Mensch und Natur ist. Sie wird aber weniger zur Taubenabwehr eingesetzt, als eher zur Beseitigung der Hinterlassenschaften der Vögel. Da der Kot – sofern er in überdurchschnittlichen aufkommt – sehr aggressiv auf die Umwelt einwirkt, muss er natürlich dementsprechend gründlich – und das mit chemischer Hilfe – entfernt werden, um größere Schäden, wie unter Anderem den Verfall des Gebäudes, verhindern zu können.
Taubenabwehr erfolgt allerdings in der Regel mechanisch. Das bedeutet, dass zur erfolgreichen Taubenabwehr nur selten zur Chemiekeule gegriffen wird, als eher zu Maschinen, Geräten und Vorrichtungen, die die Tauben am Landen und Nisten hindern sollen.
Hier kann jeder Otto-Normalverbraucher zu anfangs selbst Taubenabwehr versuchen, indem er gewisse Dinge – wie zum Beispiel Dachrinnen und Dachuntersichten – mit Netzen versieht, so dass die Tauben nicht mehr an ihre Nistplätze kommen. Dies ist eine Art Anfangsstadium der Taubenabwehr, mit der auch jeder Schädlingsbekämpfer zu anfangs versuchen wird, die Tiere abzuwehren.
Sollte dies nicht funktionieren, so ist man als Laie darauf angewiesen, wirklich professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die meisten Schädlingsbekämpfer versuchen als nächstes den Schritt mit Abwehrspitzen. Hier werden an den bevorzugten Lande- und Nistplätzen der Tauben Geräte aufgestellt, die lange Spitzen abstehen haben. Die Tauben verletzen sich, sobald sie versuchen, dort zu landen, und werden so von weiteren Nistversuchen abgehalten. Diese Methode wirkt in der Regel ziemlich schnell um die Vögel abzuwehren.
